Spaziergang entlang Vinkenduin und Oud Woestduin
Entlang der Stände Vinkenduin und Oud Woestduin
In der goldenes Zeitalter errichteten wohlhabende Kaufleute und Verwalter viele Landhäuser. Obwohl als Sommerhäuser eingerichtet, waren sie später dauerhaft bewohnt. Die kahlen alten Dünen verwandelten sich in französische Parklandschaften. Später wurde der englische Stil populärer, so dass jetzt eine schöne Kombination von Stilen zu sehen ist. Es gibt immer noch exotische Bäume wie Flügelnussbaum und Tulpenbaum. Es gibt auch viele ungewöhnliche Vögel zu sehen, wie: Höhlenbrüder, der große und gefleckte Specht, Kleiber und Waldkauz. Ree, Kaninchen und Fuchs verstecken sich normalerweise tagsüber.
Schwierigkeit: leicht
Länge: 3,2 Kilometer
Dauer: 0,5 Stunden
Markierung: weiße Stifte
Ausgangspunkte: Zwischen der Leidsevaart und den Amsterdam Waterleidingduinen. Südlich der Pumpstation Waternet an der Manpadslaan in Vogelenzang (Verwendung als Navigationsadresse Woestduinweg 4 in Vogelenzang).
Öffentliche Verkehrsmittel: Vom Zandvoort Connexion Bus 80 nach Heemstede / Aerdenhout. Umsteigen in den Connexion Stadtbus der Linie 14 bis zum Woestrduinweg.
Cartering: Gasterij Leyduin, 2e Leijweg 7A, 2114 BG Vogelenzang
Zugang: kostenlos
Parken: kostenlos
Wegbeschreibung:
Wir folgen den weißen Masten und spazieren durch den Landgoed Vinkenduin. Bald kommen wir in Vinkenbaan und Huize Vinkenduin an. Während der Vogelzug wurden hier kleine Vögel zum Verzehr gefangen. Das Vogelgesetz von 1912 setzte dem ein Ende. Wir passieren jetzt das Haus Huize Vinkenduin. Wir setzen unsere Reise fort und gehen jetzt durch eine parkähnliche Landschaft mit Gassen und offenen Ebenen, Oud Woestduin. Wir kommen an einem Aussichtspunkt vorbei, an dem Sie im Frühling die Zwiebeln genießen können. Wir folgen jetzt den weißen Pfosten zum Parkplatz.





Wander Kombination
Die Wanderung kann mit der Wanderung durch Leyduin (gelbe Stöcke) kombiniert werden. Wir sehen dann die verschiedenen Landschaftsstile: straffes Französisch, abwechslungsreiches Englisch und moderne ökologische Waldbewirtschaftung. Viele verschiedene Vögel brüten: der Apfelfink, der graue Fliegenschnäpper, verschiedene Spechtarten, Drosseln und Kleiber. Mehrere reiche Familien nutzten die Güter als Sommerresidenz. Die Häuser können nicht besucht werden.
